Zwischen Abkürzung und Aha-Moment
Du siehst eine Situation aus dem Unterricht. Stelle den Drehregler auf deine Antwort und drücke «Prüfen». Zwei Lampen sagen dir sofort, ob es stimmt.
Links (10 Uhr): analog. Das Gerät bringt keinen Mehrwert.
Mitte (12 Uhr): beides. Die Aufgabe wechselt zwischen analogen und digitalen Phasen. Das ist das Zebra-Prinzip.
Rechts (2 Uhr): digital. Das Gerät erweitert, verändert oder ermöglicht etwas Neues.
Wie viele Situationen?
Nichts wird gespeichert oder gesendet.
Drehe am Regler oder tippe auf eine Beschriftung.
SAMR: Ersetzt das Gerät nur das Werkzeug (Papier wird Bildschirm)? Dann analog. Erweitert oder verbessert es die Aufgabe, gestaltet es sie um oder ermöglicht es etwas ganz Neues? Dann ist digital sinnvoll.
ICAP: Werden die Lernenden durch das Gerät aktiver, konstruktiver oder interaktiver? Dann ist digital sinnvoll. Bleiben sie passiv? Dann nicht.
Mitte: Die Aufgabe hat mehrere Phasen. Erst denken und notieren, dann ein Teil mit Gerät, dann wieder festhalten: Das ist das Zebra.
Geschafft
richtig eingestellt
Als Lehrperson muss ich in jeder Phase begründen können, warum ich digital oder analog arbeite.