23. Dezember: Hazu? Hazu!

Hazu? Kennst du noch nicht? Nein, das ist nicht ein Wichtelkollege von mir. Hazu bedeutet soviel wie «So wie es sein sollte». Das klingt philosophisch und gleichzeitig weckte es natürlich meine Neugierde.

Nur, wie erfahre ich mehr dazu? Kurzerhand Kontaktaufnahme mit Andy, CEO und Gründer von Hazu, welcher sich unkompliziert bereit erklärt, mir per Online-Meeting das Tool zu erklären. Schnell wird mir klar, dass ich bisheriges Denken bezüglich Ordnerstrukturen, Dateiformaten etc. einfach mal über Bord werfen muss. Hazu denkt anders. Zentral sind die Inhalte und nicht, wie diese übermittelt oder präsentiert werden. Ein Hazu ist ein Knotenpunkt, welcher mit Inhalten gefüllt wird. Was im Anschluss damit gemacht wird, ist zu Beginn nicht ausschlaggebend.

Baustruktur mit Ästen in Hazu. Screenshot hazu.swiss. Zugriff: 17.12.2020

Während der junge Walliser mir alles erklärt, werde ich mir bewusst, wie ich mich immer noch an die alten Strukturen zu klammern versuche … Erwischt. Darum braucht es ein konkretes Beispiel:
Nehmen wir mal eine Mathematikaufgabe. Ich gebe die Aufgabe ein und speichere sie. Im Anschluss kann ich diese in verschiedenen anderen Knotenpunkten verwenden. Ich kann sie direkt präsentieren, in den Stundenplan der Klasse einfügen, ins Aufgabenheft der Lernenden posten, über den Messenger versenden oder einfach nach altem Muster auf ein Blatt Papier ausdrucken.
Der junge Helikopterpilot erzählt mir, dass die heutigen Programme immer noch stark von der analogen Welt geprägt sind, welche ins Digitale adaptiert wurde. Der Schreibmaschinentext ins Textverarbeitungsprogramm, die Hellraumprojektor-Folie in die Bildschirmpräsentation oder der handgeschriebene Brief in eine E-Mail. Das funktioniert zwar, ist meist auch praktischer, jedoch schöpft es das Potenzial der Digitalisierung gar nicht aus. Auch Workflows sind mit den bekannten Systemen oft mühselig. Text schreiben, PDF erstellen und dann ins Mailprogramm übernehmen … All das könnte noch einfacher gehen. Überlege dir mal, wie viele verschiedene Programme du in deinem Arbeitsalltag benötigst. Stelle dir vor, dies wäre alles mit einem einzigen Programm möglich!

Wenn man Andy zuhört, merkt man, dass er anders denkt als die meisten von uns Nutzern.
Warum wäre das praktisch aus Sicht einer Schule? Je jünger die Lernenden sind, desto offener oder besser gesagt unbelasteter sind sie gegenüber neuen Denkweisen. Sie müssen nur noch ein Programm kennenlernen und können mit diesem alle Tätigkeiten durchführen, welche sie sonst mit einem Rucksack von Tools machen müssen.

Im Zusammenhang mit unserem smarten Adventskalender hat Andy eine Idee: «Hazu wird oft mit dem Smartphone verglichen. Dank diesem brauchen wir in den meisten Fällen keinen Fotoapparat, Notizblock, Taschenrechner und kein Telefon mehr. Dank Hazu gilt dasselbe für Word, PowerPoint, Trello, Outlook, WhatsApp, WordPress, Dropbox u.v.m. All das mit einem grafischen Konzept, lehrerfreundlich und kinderleicht. Was könnte also besser in euren smarten Kalender passen als eine smarte Schweizer Cloud?“ Und spontan bietet uns Andy zwei Jahreslizenzen zur Verlosung an.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken dieses neuen Weges, welcher so sein soll, wie er sein sollte. Hazu!

Liebe Grüsse
Dein Slashy

PS: Morgen ist Heiligabend. Peter wird darum für mich das letzte Türchen übernehmen. Es hat mich gefreut, mit euch durch die Adventszeit zu gehen.

Verlosung:
Besuche www.hazu.swiss und klickt auf ‹Jetzt ausprobieren› um eine kostenlose Demolizenz zu erhalten. Unter allen ‹smarten› Teilnehmenden verlost Andy und sein Team zwei Jahreslizenzen im Wert von je CHF 300.00. Die Verlosung wird durch Hazu organisiert und durchgeführt. Hazu? Hazu!